Gästebuch

Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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Dr. Simon Brioss hat am 09.08.2012 06:47:26 geschrieben :

Ihr Familienstand
Ich bin zutiefst verwundert, mein guter Herr Dr. Miehling.
Ein gestandenes Mannsbild in Ihrem Alter, ohne Frau und Kinder?? Sie sind doch nicht etwa homoxxxuell???

Mit besorgtem Gruße
Ihr Dr. Simon Alexander Brioss
 
Kommentar: Wenn es Sie beruhigt: Solche Neigungen verspüre ich nicht.

M. A. hat am 09.08.2012 04:10:35 geschrieben :

zustimmende Beiträge
Hmm...
Bei den zustimmenden Beiträgen, von denen Sie sprechen, scheint es sich doch vornehmlich um satirisch zu verstehende Beiträge zu handeln!
Ich hoffe doch sehr, dass es sich bei Herrn Dr. Brioss und Herrn Kaplan nicht um real existierende Personen handelt. Falls doch, wäre Zustimmung aus diesen Kreisen nicht gerade sehr schmeichelhaft für Sie und Ihre "Thesen"!
 
Kommentar: Wieso "aus diesen Kreisen"? Welche sollen das sein?
Im übrigen dachte ich an andere; z.B. an eine "Daisy". Allerdings nehme ich mir nicht die Zeit, alle inzwischen 89 Seiten des Gästebuchs nacheinander aufzurufen, um die Beiträge zu finden.

Johannes Kaplan hat am 09.08.2012 03:49:24 geschrieben :

Saisonales
Leider ist die Spargelsaison schon lange vorbei. Dafür werden jetzt bald wieder Lebkuchen und Weihnachtsgebäck in den Warenhäusern erhältlich sein.
 

Erika hat am 08.08.2012 23:25:46 geschrieben :

@ Herr Miehling
Herr Miehling, wenn für Sie die fachliche Expertise, die Alltagserfahrung und die Meinung anderer, so wenig Gültigkeit hat, wie es sich nicht nur in diesem Gästebuch-Forum darstellt, frage ich mich, zu welchem Zweck Sie überhaupt den Diskurs suchen.
Wollen Sie hier lediglich Ihre Privatmeinung propagieren? Das ist der Eindruck, der sich offensichtlich nicht nur mir aufdrängt...

Eine verwunderte Klassik-Liebhaberin
 
Kommentar: Soll ich auf das Gästebuch verzichten? Dann hieße es, ich würde mich der Diskussion nicht stellen!
Und weshalb bezeichnen Sie eine wissenschaftliche These als Privatmeinung?

K.K. hat am 08.08.2012 11:46:56 geschrieben :

Konservatives Denken
Servus Herr Dr. Miehling!

Ich möchte mich mal nicht in die Diskussion einmischen, sondern mich würde mal interessieren was Sie von folgendem Artikel halten:

http://www.heise.de/tp/artikel/36/36725/1.html

Ist zwar nicht wirklich ihr Themengebiet (Psychologie) und hat jetzt mit Gewaltmusik auch direkt nichts wirklich zu tun, allerdings würde ich sie politisch eher konservativ einschätzen (korrigieren Sie mich wenn ich falsch liege) und würde daher gerne wissen was Sie davon halten.

MfG
 
Kommentar: Man könnte auch sagen: Mit mehr Alkohol im Blut entfällt die Schere im Kopf, die zu politisch korrektem Antworten zwingt: In vino veritas.
Und bekanntlich ist der erste Eindruck oder Einfall oft der beste. Marx hat sicher sehr viel nachgedacht und schließlich indirekt ganze Weltregionen zu Diktaturen gemacht und zig Millionen Ermordete zu verantworten.
Aber erst einmal abwarten, ob weitere Studien das bestätigen. Schließlich stütze ich mich ja auch auf mehr als nur eine.

Dr. Simon Brioss hat am 08.08.2012 09:05:18 geschrieben :

Boshafte Unterstellungen
Mein sehr verehrter Herr Dr. Miefling!
Es empört mich doch zunehmend, was für boshafte, verleumderische Unterstellungen Sie sich doch bieten lassen müssen!
Seien Sie sich dessen versichert, dass diesen Menschen am Jüngsten Tage die gerechte Strafe zuteil kommen wird! Ich hoffe doch sehr, dass Ihnen in dieser schweren Zeit die Musik ausreichend Trost spendet.
Auch hoffe ich, dass Ihre Frau und Ihre Kinder Ihnen beistehen; es ist für sie sicherlich auch nicht leicht,einen aufopferungsvollen Idealisten zum Vater und Ehemann zu haben.

Meine Gedanken sind bei Ihnen

Ihr Dr. Simon Alexander Brioss
 
Kommentar: Danke; Frau und Kinder habe ich allerdings nicht.

Gert Schneider hat am 08.08.2012 03:06:40 geschrieben :

Ihre abstrusen Thesen
Im Übrigen war es nicht meine Intention meine Schulzeiterfahrungen zu verallgemeinern, sondern mit meinem Beispiel aufzuzeigen, dass das Szenario, das Sie in Ihrem Essay beschreiben, nichts weiter als ein Klischeebild ist, dessen Sie sich bedienen, um Ihre Thesen zu bekräftigen und zu untermauern.
 

Gert Schneider hat am 08.08.2012 02:19:25 geschrieben :

Ihre abstrusen Thesen
Sie wissen ja: Getroffene Hunde bellen!
Das es problematische, frauenverachtende, xxxistische Darstellungen von xxxualität in der Populärmusik gibt,bestreite ich überhaupt nicht. Aber Ihnen ist ganz generell die Thematisierung von Lust und xxx in der Musik suspekt, das ist der Punkt.
Natürlich geht es hier um Moralvorstellungen!
Es geht in dieser Diskussion nur scheinbar und vordergründig um Musik, bzw. ihre Wirkung auf den Hörer.
Es geht letztendlich um grundlegende Dinge wie Moral, Werte, Rechtsstaatlichkeit sowie unsere freiheitliche, pluralistische Gesellschaftsordnung. Und da darf man verunsicherten, reaktionären Kleingeistern, wie Ihnen, die glauben, Moral, Recht und Ordnung gepachtet zu haben, nicht die Deutungshoheit überlassen.
Was Sie in Ihrem Buch in letzter Konsequenz fordern, sind schließlich keine Kinkerlitzchen, sondern würden einen entscheidenden Eingriff in die Privatsphäre eines jeden Bürgers bedeuten.
Wenn Sie soviel Angst vor der Freiheit hab,n und sich in unserer Gesellschaftsordnung, in der sicherlich so manches im Argen liegt, nicht mehr sicher und behütet fühlen, und daher Sehnsucht nach einer repressiveren Staats- und Gesellschaftsordnung haben, dann wandern Sie doch einfach nach Saudi-Arabien oder Weißrussland aus!
Oder, besser noch: nach Nordkorea. Die ostasiatischen Gesellschaften haben ja bekanntermaßen eine Affinität zu klassischer europäischer Musik.
 
Kommentar: Wiederum habe ich den Anfang Ihres Textes gelöscht. Wenn Sie schreiben: "Getroffene Hunde bellen", dann muss ich allerdings feststellten, dass Sie besonders kräftig bellen.

Man kann die Wirkung von Musik und die Moral nicht voneinander trennen. Wenn uns Moral und Recht gleichgültig ist, dann brauchen wir uns in der Tat keine Gedanken über Musikwirkungen zu machen. Sie beschwören die "Rechtsstaatlichkeit". Aber Gewaltmusik greift diese Rechtsstaatlichkeit durch ihre Wirkung an. Genau darum geht es! (Sexual)moralische Fragen kommen hinzu; und da darf ich meine Meinung wohl ebenso äußern wie Sie.

Dr. Klaus Miehling hat am 08.08.2012 01:08:00 geschrieben :

Teil II des Textes von Gert Schneider
"Persönlichkeitsmerkmale wie überdurchschnittliche Intelligenz/Intellektualität, ausgeprägte Kreativität und besonderes Empathievermögen
wiesen lediglich diejenigen wenigen auf, die eine tatsächliche Leidenschaft und Liebe zur Musik hatten, und denen das Erlernen eines klassischen Musikinstruments
nicht im Sinne eines bildungsbürgerlichen Statusdenkens und Erziehungsideals oktroyiert wurde.
Darunter wiederum befanden sich die Meisten, die im Alter von 12-14 Jahren zusätzlich ein Instrument wie E-Gitarre oder Schlagzeug erlernten, um Ihrer Leidenschaft auch für die Populärmusik, Ausdruck verleihen zu können.
Soweit mir bekannt ist, ist keiner meiner entsprechenden damaligen Mitschüler kriminell, drogenabhängig, oder in sonst irgendeiner Art und Weise negativ auffällig geworden.
Wenn Sie Ihre eigenen Erfahrungen aus der Schulzeit auf unzulässige Art und Weise verallgemeinern, um Sie im Sinne Ihrer Thesen instrumentalisieren zu können, befinden Sie sich wiederum auf dem Holzweg.

Versuchen Sie nicht, unseren Kindern Ihre limitierte Sicht der Dinge als Wahrheit zu verkaufen. Die sind nämlich durchaus auch dazu in der Lage, Typen wie Sie zu durchschauen.

Im Übrigen mögen Sie doch sicherlich keine Kinder, wie Ihr Wettern gegen den Lärm spielender Kinder doch nahelegt."
 
Kommentar: Ich habe in meinen "Gewaltmusik"-Texten nie von eigenen Erfahrungen aus der Schulzeit gesprochen. Was Sie mir vorwerfen, das tun Sie doch hier: eigene eigenen Erfahrungen aus der Schulzeit verallgemeinern.
Zudem schätzen Sie hier Pi mal Daumen irgendwelche Anteile von Schülern Ihrer ehemaligen Klasse, während ich mich auf wissenschaftliche Studien beziehe. Da ist es ein Witz, wenn Sie mir Unwissenschaftlichkeit und mangelne Objektivität vorwerfen!

Für Sie ist die Welt wohl nur schwarz oder weiß: Wer Kinderlärm kritisiert, der kann selbstverständlich keine Kinder mögen! Was ich tatsächlich kritisiert habe, ist die Gesetzesänderung, die aus ideologischen Gründen "guten" und "schlechten" Lärm unterscheidet und potenzielle Lärmopfer von vornherein rechtlos macht.

Gert Schneider hat am 07.08.2012 22:06:35 geschrieben :

Ihre abstrusen Thesen
Ich habe mir jetzt nochmals Ihren Essay "Was macht Musik mit uns?", in dem Sie in einem schleimigen, 'ranschmeisserischen Netter-Onkel-Tonfall unseren Kindern das altbekannte Märchen von der "Guten Alten Zeit" (da würden Ihnen meine teils hochbetagten Grosseltern allerdings vehement widersprechen!) erzählen, als Staats- und Gesellschaftsordnung noch in Ihrem Sinne waren (nämlich repressiv, bigott und konformistisch!), und in dem Sie die Kinder über die Gefahren, die von "Gewaltmusik", bzw. dem Hören von "Gewaltmusik", ausgehen, aufklären und informieren wollen.
Als Beispiel für den schlechten Einfluss von "Gewaltmusik" führen Sie erwartungsgemäss an, dass die Störenfriede und schlechten Schüler in der Klasse ja wohl meistens die "Gewaltmusikhörer" unter den Schülern wären, wohingegen die Schüler, die ein klassisches Musikinstrument spielen und erlernen, doch in der Regel die Lernwilligen und Sensiblen wären.

Dazu habe Ich folgendes zu sagen:
Ich war Schüler eines relativ elitären Gymnasiums. Schätzungsweise ein Drittel meiner Mitschüler erlernte ein klassisches Musikinstrument wie Klavier, Violine, Cello, Querflöte oder Klarinette.
In diesem Teil meiner Mitschüler war der Anteil an guten Schülern nicht signifikant höher, als im Rest der Klasse.
Auch kann ich leider nicht behaupten, dass dieser Teil der Klasse sich seltener am Mobbing, oder an Hänseleien anderer, beteiligt hätte.
 
Kommentar: Dieser Text lässt sich wieder wegen Überlänge nicht vollständig veröffentlichen. Teil II siehe oben.

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