Gästebuch

Da ich nicht länger meine Zeit mit Reaktionen auf unbelehrbare und gehässige Besucher vergeuden will, bleibt das Gästebuch bis auf Weiteres für neue Einträge geschlossen. 

Es ist nicht erlaubt neue Einträge in diesem Gästebuch zu veröffentlichen.

Aktuell sind 1956 Einträge verfügbar.

< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39
40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59
60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79
80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99
100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119
120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139
140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159
160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179
180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 >


Niklas hat am 03.09.2014 14:53:50 geschrieben :

.
Und wenn Sie noch nicht einmal das Geld haben, um sich die B&uuml;cher, auf die Sie sich vollmundig und gro&szlig;spurig beziehen, leisten zu k&ouml;nnen, sollten Sie sich eben einen vern&uuml;nftig bezahlten Vollzeitjob suchen, anstatt Waldorf-Sch&uuml;lern mit Eurythmie-Geklimper auf die Nerven zu gehen. Oder sind Sie am Ende gar selbst ein &quot;Leistungsverweigerer&quot;, wie Sie es anderen Leuten so gerne in Ihrer &uuml;blichen, niveaulosen Art und Weise unterstellen?
 
Kommentar: Niveaulosigkeit beweisen Sie hier wieder einmal. Sie wissen, dass die Arbeit an der Schule nur einen Teil meiner Arbeitszeit ausmacht. Ich arbeite wohl an die 70 Stunden in der Woche. Können Sie, der Sie den Mund so vollnehmen, da mithalten? 

Niklas hat am 03.09.2014 10:15:49 geschrieben :

.
Wenn Sie Ihren Aktionismus als Teil Ihrer Arbeit betrachten, ist es Ihre verdammte Pflicht, die B&uuml;cher, die Sie f&uuml;r wichtig erachten und auf die Sie sich in besonderem Ma&szlig;e beziehen und st&uuml;tzen, auch zu besitzen. Das ist ja wieder einmal bezeichnend f&uuml;r Ihr Verst&auml;ndnis von wissenschaftlicher Arbeit.
 
Kommentar: Eine lächerliche Forderung! Für die wissenschaftliche Arbeit macht das keinen Unterschied.

Niklas hat am 02.09.2014 02:44:26 geschrieben :

.
Wieso liegt Ihnen Pinkers Buch nicht mehr vor? Sind Sie noch nicht einmal in Besitz der B&uuml;cher auf die Sie sich beziehen?
 
Kommentar: Ich lese über 100 Bücher im Jahr und habe weder das Geld noch den Platz, um alle zu kaufen. Die meisten leihe ich in der Bibliothek aus.

Niklas hat am 01.09.2014 14:37:50 geschrieben :

.
Dass ich Steven Pinker f&uuml;r einen seri&ouml;sen Wissenschaftler halte habe ich nie bestritten. &quot;Und wie Sie wissen sollten, sagen Umst&auml;nde einzelner Personen nichts &uuml;ber Durchschnittswerte von Gruppen aus.&quot; - Das ist mir selbstverst&auml;ndlich wohlbekannt, aber wieso halten Sie meine Verallgemeinerungen f&uuml;r unzul&auml;ssig, Ihre eigenen Verallgemeinerungen in Bezug auf die Popularmusik sowie deren Interpreten und H&ouml;rer, die bei Ihnen u.a. auch immer dann zum Zuge kommen, wenn es Ihnen Ihrer Argumentation bzw. Darstellung dienlich erscheint, hingegen nicht? Ich m&ouml;chte auch noch feststellen, dass sich jemand, der auf der Timeline seines pers&ouml;nlichen Facebook-Profils strafrechtlich relevante Aussagen einer bestimmten Weltanschauung verlinkt und zudem noch dreisterweise andere als &quot;Antisemiten&quot; (John Lennon), &quot;Kriminelle&quot; (die Mitglieder der Beatles allgemein), &quot;Dieb, Betr&uuml;ger und Schl&auml;ger&quot; (Bob Dylan) oder &quot;Leistungsverweigerer&quot; (David Bowie) diffamiert bzw. verleumdet, sich damit zur&uuml;ckhalten sollte, seinen Kritikern Niveaulosigkeit, L&uuml;gen oder Verleumdung zu unterstellen. (Vergessen Sie nicht, was ich Ihnen in Zusammenhang mit den beiden letztgenannten Unterstellungen mitgeteilt habe.) Das Buch ist wohl diesen Vormittag geliefert worden; wenn Sie mir noch ein Zitat erbringen k&ouml;nnen, aus dem hervorgeht, dass Steven Pinker als urs&auml;chlichen Grund f&uuml;r die Gewalt in den 1960er Jahren (wom&ouml;glich gar f&uuml;r den Vietnamkrieg und den Biafra-Konflikt!) die Z&uuml;gellosigkeit in den Musikfilmen dieser &Auml;ra benennt, werde ich Ihnen tats&auml;chlich glauben, dass er ein Vertreter Ihrer Ansichten ist und mir mit der Lekt&uuml;re noch ein wenig Zeit lassen! Ansonsten werde ich mich in sp&auml;testens 14 Tagen wieder pflichtbewusst hier zur&uuml;ckmelden und verbleibe somit mit unfreundlichen Gr&uuml;ssen,<br />
<br />
Ihr Niklas
 
Kommentar: Der Unterschied zwischen Ihrer Verallgemeinerung und meinen Verallgemeinerungen ist, dass Sie sich auf zwei einzelne Personen bezog, während ich mich auf Untersuchungen an mehr oder weniger großen Gruppen und deren Durchschnittswerte beziehe.

Mit den "strafrechtlich relevanten Aussagen" meinen Sie vermutlich ein Video, über das Sie sich hier bereits beschwert hatten. Ich konnte darin keine derartigen Aussagen finden.

Meine Bezeichnungen von Gewaltmusikern beruhen sämtlich auf Angaben in der Literatur und sind nüchterne Tatsachenbeschreibungen. Über den Fall Lennon, wo die Quelle möglicherweise zu relativieren ist, haben wir bereits diskutiert.

Pinkers Buch liegt mir nicht mehr vor, daher kann ich nicht nach weiteren Zitaten suchen. Bei Amazon kann man nur in die engl. Ausgabe hineinschauen - aber ausgerechnet nicht in das Kapitel "Decivilization in the 1960s". Sie werden sehen, dass es darin hauptsächlich um die Popkultur geht - und zwar nicht nur als Indikator, sondern auch und vor allem als Ursache.


Niklas hat am 31.08.2014 03:41:52 geschrieben :

.
Ich finde es auch ziemlich bemerkenswert, dass es sich bei dem &quot;Gewaltmusikh&ouml;rer&quot; Steven Pinker um einen international bekannten und renommierten Wissenschaftler handelt, der vom Time-Magazine 2004 auf eine Liste der 100 einflussreichsten, zeitgen&ouml;ssischen Wissenschaftler und Denker gesetzt wurde, wie Sie es ja selbst geschrieben haben - freilich nicht ohne Stolz auf Ihre herbeifantasierte geistige &Uuml;bereinstimmung. Bei dem fanatischen Popularmusik-Ver&auml;chter und &quot;reinen&quot; Klassikh&ouml;rer Klaus Miehling handelt es sich hingegen um einen ideologisch verblendeten Querulanten (Ideologie - nach Pinker einer der &quot;inneren D&auml;monen&quot, der als prek&auml;r Besch&auml;ftigter ein Schattendasein in der Provinz f&uuml;hrt. M&uuml;sste das, gem&auml;ss der Logik Ihrer Weltanschauung, nicht eigentlich genau andersherum sein? Oder sind Sie der Meinung, dass Sie und Pinker in ihren jeweiligen Kategorien zu den Ausnahmen z&auml;hlen? Und werden Sie, wenn Sie sich in Zukunft auf Aussagen von Pinker berufen, diese in Ihrem &quot;Gewaltmusik-Nachrichtenbrief&quot; unter der Rubrik &quot;Gewaltmusikh&ouml;rer argumentieren&quot; zitieren?
 
Kommentar: Es ist schön, dass Sie selbst Pinker als renommierten Wissenschaftler bezeichnen. Da wird es umso schwieriger für Sie sein, nach der Lektüre seines Buches anzuerkennen, dass seine These vom Hauptverursacher des Dezivilisationsprozesses = Wertevervalls mit der meinen prinzipiell übereinstimmt.

Und wie Sie wissen sollten, sagen Umstände einzelner Personen nichts über Durchschnittswerte von Gruppen aus.


Niklas hat am 31.08.2014 03:10:03 geschrieben :

.
Ach, und zu Ihrem l&auml;cherlichen Vergleich mit den rauchenden &Auml;rzten bzw. den alkoholabh&auml;ngigen &Auml;rzten: Sie m&ouml;gen es sich ja vielleicht nicht vorstellen k&ouml;nnen, aber die Popularmusik-H&ouml;rer h&ouml;ren diese Musik in der Regel nicht, weil eine krankhafte Sucht sie dazu zwingt, sondern weil sie darin ihre Befindlichkeiten widergespiegelt sehen und ihre Stimmung, ihre Gedanken- und Gef&uuml;hlswelt einen Ausdruck und eine Best&auml;tigung darin findet. Oder schlichtweg zur Unterhaltung, zur Zerstreuung, zur Entspannung oder zur Emotionalisierung. Letzteres f&uuml;rchten Sie ja bekanntlich ganz besonders, gell?
 
Kommentar: Die Gründe spielen hier keine Rolle.

Niklas hat am 31.08.2014 02:47:58 geschrieben :

.
Aus diesem von Ihnen zitierten Textfragment l&auml;sst sich noch &uuml;berhaupt nicht herleiten, dass Herr Pinker Ihre allgemeinen, unzul&auml;ssig simplifizierenden und pauschalisierenden Ansichten &uuml;ber die Popularmusik teilt. Auch, dass er der Popularmusik die &quot;Hauptschuld&quot; am Anstieg der Kriminalit&auml;t zuschreibt, l&auml;sst sich aus den von Ihnen in Ihrer Rezension angef&uuml;hrten Zitaten nicht herleiten.Ich halte Steven Pinker f&uuml;r intelligent (jedenfalls f&uuml;r intelligenter als Sie) und gestehe ihm eine differenziertere Sicht auf komplexe, sozio-kulturelle Sachverhalte zu, als Sie es versuchen darzustellen. Wenn Pinker die &quot;Z&uuml;gellosigkeit&quot; der Musikfilme dieser Zeit beschreibt, ist das zun&auml;chst einfach mal eine Beschreibung. Das moralische Werturteil interpretieren in diesem Fall Sie hinein. Ich nehme mal an, dass dieses Zitat aus einem Kapitel stammt, in dem Pinker sich an einer Bestandsaufnahme der gesellschaftlichen Ver&auml;nderungen w&auml;hrend der 1960er Jahre versucht. Und mit Sicherheit wird er verschiedene Ph&auml;nomene dieser Zeit, wie beispielsweise die Auseinandersetzungen der schwarzen B&uuml;rgerrechtsbewegung in den USA, die Demonstrationen gegen den Vietnamkrieg, die Studentenunruhen und weiteres in seine Betrachtungen mit einbeziehen. Dass die damalige Popularmusik- und Kultur die gesellschaftlichen Umbr&uuml;che und Befindlichkeiten dieser Zeit widerspiegelt wird vermutlich der thematische Kontext sein, aus dem dieses Zitat stammt. Ein Beleg daf&uuml;r, dass Pinker Ihre unqualifizierte und undifferenzierte Sicht auf die Popularmusik im Allgemeinen teilt, ist dieses Zitat mitnichten.
 
Kommentar: Pinker schreibt ein ganzes Kapitel über den Entzivilisierungsprozess des späteren 20. Jhs., und darin spielt die von ihm sogenannte Popkultur die Hauptrolle, und davon wiederum nimmt er am häufigsten auf die Musik Bezug. Aber Sie werden es ja selbst lesen.   

Niklas hat am 30.08.2014 02:05:43 geschrieben :

.
Dass Sie versuchen, einen &quot;Gewaltmusik-H&ouml;rer&quot; und renommierten Wissenschaftler als Geistesverwandten von Ihnen darzustellen, weil Sie in seinem 1000+ Seiten starken Buch ein paar Textzeilen ausfindig gemacht haben, die Sie als Best&auml;tigung Ihrer Ansichten interpretieren, ist wahrlich der Gipfel an Absurdit&auml;t! (Sie sind selbstverst&auml;ndlich davon ausgegangen, dass es sich bei Steven Pinker um einen &quot;reinen&quot; Klassik-H&ouml;rer handeln w&uuml;rde, bis ich Sie auf diesen BBC-Programmhinweis aufmerksam gemacht habe.) Das Buch wurde bereits bestellt, Sie k&ouml;nnen sich also schon mal ein paar Ausreden einfallen lassen, mein Lieber! Ich bin mal gespannt, welche Verrenkungen Sie noch anstellen werden, um den erkl&auml;rten &quot;Gewaltmusik-Liebhaber&quot; Steven Pinker den Leuten als Vertreter Ihrer pauschalierenden Ansichten zur Popularmusik andrehen zu wollen!
 
Kommentar: Wer hat das Buch bis jetzt gelesen? Sie oder ich? Im übrigen habe ich im GMNB auf meine Rezension des Buches verwiesen, in der Sie einige Zitate daraus finden können. Beispiel:

"Die Ära, in der die Lockerung der Selbstbeherrschung in jüngerer Zeit am stärksten verherrlicht wurde, waren sicher die verbrechensanfälligen 1960er Jahre: Mach dein Ding, hieß es damals, lass' die Sau raus, Hauptsache, es fühlt sich gut an, auf ins Abenteuer. Besonders deutlich wird die Zügellosigkeit in Musikfilmen aus jener Zeit“ (S. 903).

Dieses Zitat könnte von mir sein - und in diesem Fall hätten Sie es zweifellos als böswillige und lächerliche Unterstellung diffamiert.



Über Pinkers Musikgeschmack habe ich mir keine Gedanken gemacht. Mein Beispiel mit den rauchenden Ärzten, ich hätte auch Ärzte nehmen können, die Alkoholiker sind, zeigt zur Genüge, dass sich das Wissen eines Menschen nicht immer auch konsequent in seinem Verhalten niederschlägt. Aus der psychologischen Forschung ist zudem bekannt, dass sich die meisten Menschen für weniger beeinflussbar halten als der Durchschnitt.  



Dass Sie Pinkers Musikgeschmack als Beweis dafür hernehmen, dass er nicht die von mir berichtete Meinung vertreten könne, zeigt Ihre Arroganz und Ignoranz. Die haben Sie zwar schon zur Genüge unter Beweis gestellt; aber mit diesem blinden Herumgiften, ohne Pinkers Buch überhaupt schon gelesen zu haben, unterbieten Sie noch Ihr bisheriges Niveau. 

Niklas hat am 29.08.2014 05:52:23 geschrieben :

.
Dass Sie jetzt wieder mit Ihrem albernen Vergleich mit dem Rauchen kommen, war abzusehen. Wie gesagt, ich werde dieses Buch auch lesen. Und ich gehe stark davon aus, dass Sie auch diesem Mann v&ouml;llig zu Unrecht eine geistige N&auml;he zu Ihren &quot;Thesen&quot; unterstellen, [...]. Sie k&ouml;nnen ja mal mit Herrn Pinker h&ouml;chstpers&ouml;nlich &uuml;ber Ihre &quot;Thesen&quot; diskutieren, er scheint ja offenbar Mitglied bei Facebook zu sein! Es ist m&ouml;glich, ihm pers&ouml;nliche Nachrichten zuzusenden; schildern Sie ihm doch mal Ihre Ansichten und erz&auml;hlen Sie ihm, dass Sie der Auffassung sind, Sie und er w&auml;ren auf unterschiedlichen Wegen zu dem selben Ergebnis gekommen! Er d&uuml;rfte das sehr wahrscheinlich etwas anders sehen. Melden Sie sich ruhig bei Ihm, bevor ich es tue!
 
Kommentar: Sie haben das Buch noch nicht einmal gelesen und gebärden sich dennoch so überheblich! Ihre lügnerischen Verleumdungen habe ich gestrichen. 

Niklas hat am 27.08.2014 15:59:46 geschrieben :

Steven Pinkers musikalische Vorlieben
Googeln Sie mal &quot;Steven Pinkers desert island discs&quot; und Sie werden in einem Artikel die bevorzugten Musik-St&uuml;cke von Steven Pinker aufgelistet sehen; darunter Werke von Eric Clapton, Jimi Hendrix und Elvis Costello; vom Jazz-Saxophonisten John Coltrane und ein Klezmer-St&uuml;ck. Ein klassisches Musik-St&uuml;ck fehlt in dieser Auflistung seiner 8 musikalischen Favoriten v&ouml;llig. Somit h&auml;tte sich auch diese Diskussion erledigt. Und jetzt weinen Sie in Ihr Kissen, Sie unseri&ouml;ser Blender!
 
Kommentar: Das ändert nichts an dem, was er in seinem Buch schreibt. Es gibt auch rauchende Ärzte.

< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39
40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59
60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79
80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99
100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119
120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139
140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159
160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179
180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 >

Nach oben