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BK hat am 08.07.2013 20:05:28 geschrieben :

...
http://www.youtube.com/watch?v=-x2afzvRbeg
 
Kommentar:


http://www.arte.tv/guide/de/037489-000/das-geheimnis-der-wolken



K.K. hat am 08.07.2013 19:58:46 geschrieben :

asdf
&quot;Aber was ist, wenn eine Rock- oder Popgruppe ein &auml;lteres Lied anderer Interpreten &quot;covert&quot;? Ich glaube nicht, dass sie es unbedingt mit weniger emotionaler Beteiligung interpretieren als die Originalgruppe.&quot;<br />
<br />
Gut, das stimmt nat&uuml;rlich. Und dass die Gef&uuml;hle in der Rockmusik o.&Auml;. eher gef&uuml;hlt werden als in der Klassik seh ich auch so, allerding sehe ich darin nichts verwerfliches. Und ehrlich gesagt empfinde ich es recht einfach von Ihnen, den Songtext bei der ganzen Geschichte auszuklammern.<br />
Schaut man sich an, wie Songs in einer Rockband oder generell Bands geschrieben werden, dann klappt es einfach von der reinen Logik her nicht, dass ein Liebeslied (z.B.) Gewalt ausstrahlt. Meistens entsteht erst das Instrumental, der S&auml;nger schreibt die Texte meistens darauf hin was er bei den Instrumental St&uuml;cken f&uuml;hlt (Wenn Sie mir nicht glauben, da kann ich sie mit Interview zusch&uuml;tten, wo dass von Musikern so beschrieben wird, in ihrer jeweiligen Band). Warum empfindet Jemand bei angeblicher Gewaltmusik positive Gef&uuml;hle und schreibt diese dann in einem Liedtext wieder?! Erscheint ziemlich widerspr&uuml;chlich, meinen Sie nicht?<br />
<br />
 
Kommentar: "dann klappt es einfach von der reinen Logik her nicht, dass ein Liebeslied (z.B.) Gewalt ausstrahlt."



Lustige Bemerkung. Logik bei Gewaltmusik? Es gibt sogar Rock- und Metalgruppen, die christliche Texte singen; da passen Inhalt und Musik auch nicht zusammen.

BK hat am 08.07.2013 15:03:39 geschrieben :

..
Dass Sie Hass, Wut und xxx als f&uuml;r Gewaltmusik typische Themen nennen, zeugt wieder einmal von Ihrer erschreckenden Unkenntnis der von Ihnen kritisierten Musikstile. Ich habe mir mal die M&uuml;he gemacht, meine CD-Sammlung durchzugehen (schlimmste Gewaltmusik, 90% Heavy Metal). Maximal 10% der Lieder nehmen Bezug auf eines Ihrer &quot;typischen&quot; Themen. Die anderen handeln von anderen Themen. Sollte man nicht erwarten, dass diese Zahl h&ouml;her liegt, wenn diese Gef&uuml;hle doch typisch f&uuml;r Gewaltmusik sind?
 
Kommentar: Ich rede von der MUSIK, nicht nur von den Texten. Das sollte Ihnen als Langzeit-Kritiker meiner Veröffentlichungen inzwischen bekannt sein.

Niklas hat am 08.07.2013 14:27:16 geschrieben :

.
Ach, und:<br />
Mit Sicherheit sind Sie nicht der einzige sensible Mensch auf dieser Welt (auch wenn es freilich nur sehr wenige Menschen geben d&uuml;rfte, die &uuml;ber die Empfindsamkeit, Feinf&uuml;hligkeit und das Empathieverm&ouml;gen von Ihnen, Herr Dr. Miehling, verf&uuml;gen). Sie sind aber auch nicht der einzige Sensible, der ein offensichtliches Problem hat.
 
Kommentar: Richtig. Weil die Unsensiblen die Welt regieren, haben die Sensiblen Probleme.

Niklas hat am 08.07.2013 01:58:14 geschrieben :

.
Herr Miehling, ob und inwieweit ich Sie in Ihrer Vorstellung von einem &quot;Gewaltmusikh&ouml;rer&quot; und in Ihren &quot;Thesen&quot; best&auml;tige, ist mir piepschnurzegal, da Sie ja ohnehin kein Interesse an einer differenzierteren Sicht haben.<br />
Im &Uuml;brigen h&ouml;re ich neben Jazz, Blues, Soul und Rock auch viel &quot;klassische&quot;- bzw. sogenannte &quot;E-Musik&quot;, bevorzugt Mahler, Grieg, Strawinsky und Debussy. Wie Sie dass dann wiederum kategorisieren und bewerten interessiert mich nicht, sparen Sie sich eine Antwort. Gute Nacht, und beherzigen Sie meine Ratschl&auml;ge, in Ihrem Interesse.
 

Niklas hat am 07.07.2013 22:24:50 geschrieben :

.
Nein, Herr Miehling, in Ihrem Falle ist das Ganze keine &quot;gesunde Sensibilitaet&quot;, die mir mitnichten abgeht, sondern eine neurotische Angst vor Emotionen, die Sie, aus welchem Grunde auch immer, als bedrohlich empfinden, selbst wenn &uuml;berhaupt keine &quot;Wut&quot;, kein &quot;Hass&quot; oder eine wie auch immer geartete Aggression zum Ausdruck gebracht wird.<br />
Kein normal empfindender Mensch bekommt Symptome &quot;wie bei einer Panikattacke&quot;, wenn er Glenn Miller oder Louis Armstrong h&ouml;rt. Niemand f&uuml;hlt sich bedroht, wenn er &quot;Yellow Submarine&quot; zu h&ouml;ren bekommt. Herbert Gr&ouml;nemeyers Musik wird niemandem den kalten Angstschweiss auf der Stirn hervortreten lassen. Einen erotischen Unterton in der Musik empfinden nur Leute als Bedrohung, die ein Problem mit Ihrer xxxualit&auml;t haben. Udo J&uuml;rgens Lieder stecken nicht voller &quot;Hass und Aggressivitaet&quot;. Kate Bush versucht nicht, mittels irgendwelcher &quot;R&uuml;ckwaertsbotschaften&quot; in ihrer grossartigen Musik, einen verderblichen Einfluss auf die Seelen ihrer Zuh&ouml;rerschaft auszu&uuml;ben; auch wenn Sie das in irgendwelchen christlich-fundamentalistischen Pamphleten gelesen haben, die in etwa so seri&ouml;s sind, wie Ihre eigenen diesbez&uuml;glichen Texte, also &uuml;berhaupt nicht. Stevie Wonder propagiert nicht mit musikalischen Mitteln Hass und Gewalt, im Gegenteil.<br />
Durch das H&ouml;ren der Musik von John Coltrane wird man nicht drogenabhaengig. Ich k&ouml;nnte diese Reihe jetzt noch endlos lange fortsetzen, aber ich wei&szlig; ja schlie&szlig;lich, dass sich die M&uuml;he ohnehin nicht lohnt. Es ist mir lediglich wichtig, Ihren falschen Behauptungen, Ihren Tatsachenverdrehungen und Ihrem willk&uuml;rlichen Konstruieren von Zusammenhaengen etwas entgegenzusetzen.<br />
Abschlie&szlig;end bleibt nur zu sagen: Suchen Sie sich einen guten Psychotherapeuten, einen guten Friseur und eine Frau. In dieser Reihenfolge.
 
Kommentar: Kate Bush nenne ich unter den "Interpreten, die backward-masking' verwendet haben sollen"; das ist völlig korrekt formuliert. Natürlich stützt man sich auch auf die Arbeiten von Kollegen, und wenn man es nicht widerlegen kann - und Sie können das offenbar auch nicht -, dann sollte die "Richtigkeitsvermutung" entsprechend der juristischen "Unschuldsvermutung" gelten. 

Dass Udo Jürgens Lieder
"voller 'Hass und Aggressivitaet' stecken, habe ich nie behauptet. Allerdings gibt es durchaus klanglich aggressive Elemente in seiner Musik, weshalb ich sie zur gemäßigten Gewaltmusik zähle. 



Dass Sie als Gewaltmusikhörer für sensible Menschen (und ich bin keineswegs der einzige) nur Spott und Hohn übrig haben, bestätigt mich mal wieder.

K.K. hat am 07.07.2013 11:10:58 geschrieben :

kevin@m-koehler.com
Dem widerspreche ich ja nicht, Herr Dr. Miehling. Nur kommt die Kontrolle dadurch, dass die St&uuml;cke entweder recht komplex sind in der Klassik (was man aber wohl kaum als Gewalt oder Nicht-Gewalt Merkmal ansehen kann) oder aber er aber Passagen singt, mit denen er selber nichts zu tun hat. Die klassischen St&uuml;cke sind meist zig Jahre alt und der jenige der sie vorf&uuml;hrt, hat deutlich weniger Bezug dazu als der Komponist, der sie selber geschrieben hat. Eine Rockband funktioniert da ganz anders.<br />
<br />
Anderes Beispiel. Nehmen wir 2 M&auml;nner. Einer wurde vor kurzem von seiner Freundin, beim anderen ist die Trennung schon l&auml;nger her. Wenn sie die beiden jetzt von den jeweiligen Trennungen erz&auml;hlen lassen, dann wird der jenige, dessen Trennung erst vor kurzem war doch deutlich emotionaler in der Stimme davon erz&auml;hlen, als Jemand dessen Trennung schon mehrere Jahre hinter sich ist.
 
Kommentar: Das würde im Prinzip nichts ändern und bestätigt zum Teil auch das, was ich meine: Wut und Hass sind in der klassischen Musik quasi "gespielt", in der Gewaltmusik dagegen tatsächlich "empfunden". Aber was ist, wenn eine Rock- oder Popgruppe ein älteres Lied anderer Interpreten "covert"? Ich glaube nicht, dass sie es unbedingt mit weniger emotionaler Beteiligung interpretieren als die Originalgruppe.

Niklas hat am 07.07.2013 05:29:23 geschrieben :

.
Zusammenfassend bleibt zu sagen:<br />
Suchen Sie sich endlich eine Frau!<br />
Oder hindert Ihre Verkorkstheit Sie daran?<br />
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Kommentar: Mir scheint eher, Sie sind verkorkst, wenn Sie immer wieder auf dieses Thema zurückkommen.

Dr. Klaus Miehling hat am 07.07.2013 01:01:51 geschrieben :

Fortsetzung des Beitrags von K.K.
&quot;Wenn ein klassischer Musiker Hass oder Wut darstellt - das sind ja im Prinzip die f&uuml;r Gewaltmusik typischen Gef&uuml;hle, wenn wir das xxxuelle beiseitelassen -, dann tut er das auf stilisierte Weise; er empfindet diese Gef&uuml;hle nicht selbst, weil er sonst niemals sein Instrument bzw. seine Stimme im erforderlichen Ma&szlig; kontrollieren k&ouml;nnte&quot;<br />
<br />
Denkfehler, Nummer .. ach ich hab aufgeh&ouml;rt zu z&auml;hlen. Das ist absoluter Humbug. Jemand der ein Liebeslied singt/spielt in der popul&auml;ren Musik, empfindet auch keine Wut, obwohl sich die Musik ihrer Meinung nach Wut und Aggressivit&auml;t anh&ouml;r, eben weil das Thema des Songs Liebe ist.<br />
<br />
Abgesehen davon hatte der Komponist in der klassischen Musik, der das St&uuml;ck mit Wut oder Hass Passagen geschrieben hat, Wut und Hass - Gef&uuml;hle, wenn wir bei Ihrem Beispiel bleiben. Der Unterschied ist also nur, dass die Leute die Gewaltmusik machen die Lieder selbst geschrieben haben w&auml;hrend in der klassischen Musik die St&uuml;cke von irgendjemand anderem au&szlig;er dem Komponisten aufgef&uuml;hrt wird.<br />
<br />
Ich wei&szlig; ja nicht wie es den anderen geht, aber ich habe es lieber wenn die K&uuml;nstler ihre eigenen St&uuml;cke pr&auml;sentieren, als irgendein Profimusiker ohne Gef&uuml;hl der nur vom Blatt herunter spielt und kein Bezug zu den Songs hat.
 
Kommentar:


"Der Unterschied ist also nur, dass die Leute die Gewaltmusik machen die Lieder selbst geschrieben haben während in der klassischen Musik die Stücke von irgendjemand anderem außer dem Komponisten aufgeführt wird."



So ist es eben (meistens) nicht. Schauen Sie sich nur Gestik und Mimik von Musikern an! Bei klassischen Musikern werden Sie da kaum Wut und Aggression sehen, bei Gewaltmusikern dagegen schon. Wenn ein klassischer Sänger Wut oder Hass darstellen muss, ist seine Stimme viel kontrollierter als die eines Gewaltmusikers, der seine eigene Wut und seinen eigenen Hass hinausschreit. Dee Snyder von Twisted Sister antwortete auf die Frage, wie er sich für ein Konzert vorbereite: „I think about things I hate.” Eine solche Aussage ist für einen klassischen Musiker kaum vorstellbar.



Niklas hat am 06.07.2013 13:42:59 geschrieben :

.
Aber nachdem ich gerade, neugierig geworden durch den Beitrag von &quot;BK&quot; (vielen Dank!), seit l&auml;ngerer Zeit wieder Ihr Facebook-Profil angeklickt und mir Ihr aktuelles Posting angesehen habe; seitdem ist mir klar geworden ,dass Sie sich offenbar auf dem direkten Wege ins Wolkenkuckucksheim der Verschw&ouml;rungstheoretiker und Esoteriker befinden.<br />
Tja, ein ausgepr&auml;gter Realit&auml;tssinn war ja noch nie eine Ihrer Qualit&auml;ten.<br />
Bleibt mir nur noch, Ihnen einen angenehmen Aufenthalt zu w&uuml;nschen!<br />
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Kommentar: Ich hoffe, dass nicht alles an den Verschwörungstheorien wahr ist; aber manches ist inzwischen durch das Verhalten unserer Politiker offensichtlich geworden.

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